Digitale Transformation – Chancen für neue Geschäftsmodelle

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Mobile Endgeräte sind die Treiber des digitalen Wandels und verändern das Kaufverhalten der Kunden zunehmend. Durch die neu gewonnene Flexibilität von Kunden und eine noch nie dagewesene Preistransparenz erhöht sich der Wettbewerbsdruck zunehmend. Unternehmer sind jetzt gezwungen zu handeln, um vom Wettbewerb nicht „abgehängt“ zu werden. Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie hier.

 

 

 

Die Digitale Transformation ist eine Investition in die Zukunft

Unternehmen müssen ihre Prozesse verschlanken und beschleunigen um Kosten zu sparen und mit individuellem Service die Kunden binden und Neugeschäfte generieren. Eine zentrale Datenverwaltung ist daher ebenso wichtig, wie der Abbau von Insellösungen und die Integration von mobilen Endgeräten in die IT-Landschaft. Diese Transformation wird insbesondere durch die Integration moderner Informations- und Kommunikationstechniken ermöglicht. Für Unternehmen ergibt sich daraus eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle – Modelle, die erst durch die neu erschlossenen digitalen Wege möglich werden.

Derzeit setzt sich in immer mehr Branchen und analogen Industriezweigen die Erkenntnis durch, dass sich nur mit der konsequenten Digitalisierung aller Geschäftsprozesse, und der Ermöglichung von digitalen Produkten und Dienstleistungen, die Zukunft eines Unternehmens sichern lässt – und zwar über alle Vertriebskanäle hinweg. Somit zählt die Digitalisierung von Unternehmensprozessen schon heute längst nicht mehr zur Kür, sondern viel mehr zur Pflicht. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Beziehung zum Kunden. Dieser erwartet im Sinne eines besonderen Services zunehmend automatisierte – und damit vor allem auch sichere und schnellere – Abläufe. Unnötige Verzögerungen und Wartezeiten werden immer seltener akzeptiert. Der Mitbewerber ist in der Regel nur einen Klick entfernt.

Digitale Möglichkeiten ausschöpfen und nutzen

Unternehmen sollten sich dieser technischen Entwicklung nicht nur stellen – sie sollten die Chancen, die sich daraus für sie ergeben, unbedingt nutzen. Das bedeutet: Wenn die Digitalisierung schon heute in vielen Haushalten Einzug gehalten hat stellt sich für fortschrittliche und kundenorientierte Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung nicht mehr die Frage nach dem „Ob“, sondern viel mehr nach dem „Wie“.

Unternehmen jeder Branche müssen sich auf die Industrie 4.0 einstellen. Der drastische Wandel führt zu dezentralen und selbstoptimierenden Produktions- und Logistiksystemen. Unternehmen, die zu spät reagieren, gefährden ihre Position am Markt signifikant. Mitbewerber erhalten die Chance mit disruptiven Lösungen den Markt neu zu strukturieren. Die immer höhere Geschwindigkeit in der Entwicklung neuer Technologien baut zusätzlichen Druck auf.

Die technischen Entwicklungen bieten bereits heute eine unendliche Vielfältigkeit von Möglichkeiten für die Digitalisierung von Abläufen. Diese gilt es zunächst auf die wesentlichen Standardprozesse im Unternehmen abzubilden. Dadurch lassen sich Prozesse zuordnen und in der Folge auch logisch und ohne Verzögerungen abwickeln. Interne Prozesse lassen sich transparenter und sicherer steuern, gleichzeitig werden Fehlerquellen ausgeschlossen. Dem bislang größten Fehlerfaktor „Mensch“ wird mit der Digitalisierung kaum noch Bedeutung beigemessen. Effizienz und Geschwindigkeit von Unternehmensprozessen sind dabei die entscheidenden Vorteile, die sich auf nahezu alle Bereiche eines Unternehmens erstrecken können. Von den administrativen Einheiten bis zur Produktion, von den Formen und Instrumenten der unternehmensinternen Kommunikation und Kollaboration bis zu den externen Schnittstellen – insbesondere zu den Kunden.

 

Industrie4_0ChancenDie Industrielle Revolution 4.0 bringt ungeahnte Chancen               Stock vector ID:68332427

Der zurzeit herrschende Veränderungsdruck sollte als Chance gesehen werden. So kann es Unternehmen in nahezu allen Branchen – gekoppelt mit der entsprechenden Expertise im strategischen und operativen Bereich – gelingen, eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie aufzusetzen und mit externen Partnern wie den ShopStrategen erfolgreich umzusetzen.

Dafür sind grundsätzlich drei Phasen entscheidend: Erstens die Schaffung organisatorischer Voraussetzungen für die Umsetzung einer umfassenden Digitalstrategie. Zweitens der Aufbau einer analytischen Infrastruktur, um eine geeignete Datenbasis sicherzustellen. Und drittens die Digitalisierung aller internen und externen Prozesse – einhergehend mit einer Vereinfachung der Services für den direkten Kundenkontakt.

Die Welle der Industriellen Revolution 4.0 rollt unaufhaltsam über alle Branchen hinweg. Mit individuellen und maßgeschneiderten IT-Lösungen und neuesten Sensortechnologien erhalten Unternehmen die nötige Flexibilität um mit den Anforderungen der Märkte und den neuen komplexen Strukturen wertschöpfend agieren zu können. Die Basis dazu ist eine vernetzte Kommunikation und aufeinander abgestimmte Systeme.

 

5 Experten-tipps zur Digitalisierung

  • Haben Sie in erster Linie die Vorteile für Ihre Kunden im Blick, denn sie stehen im Mittelpunkt aller Prozesse rund um die Digitalisierung Ihrer Unternehmensprozesse. Die Optimierung interner Abläufe und Strukturen sowie Kostenreduzierungen sind zwar nicht komplett nebensächlich, sollten aber bei den Planungen nicht ausschlaggebend sein. Digitalisierung sollte kein Selbstzweck sein, sondern den Kunden fokussieren.
  • Planen Sie ganzheitlich. Dazu benötigen Unternehmen in der Regel externe Hilfe von Experten, die sich mit den erforderlichen Technologien und Prozessen auskennen. Berater sollten entsprechende Expertisen vorweisen können. Für eine gelungene Digitalisierung ist es unverzichtbar, dass strategisch geplant und Maßnahmen sinnvoll umgesetzt werden. Die Geschäftsführung sollte den Prozess der Digitalisierung zur Chefsache machen und sich auf allen ebenen beteiligen, den Wandel leben und begleiten. Die Vorteile der Digitalisierung müssen in alle Fachabteilungen transportiert werden.
  • Entscheiden Sie sich für eine zukunftssichere Basis Ihrer Systemlösungen. Erfahrene Experten können Sie dazu beraten. Die Branche rund um den E-Commerce ist sehr schnelllebig. Keiner weiß, wie sich zum Beispiel das Kundenverhalten verändern wird und welche technischen Möglichkeiten in den nächsten Jahren auf uns zukommen. Aus diesem Grund benötigen Sie eine flexible Basis, die sich an die mittel- und langfristigen Entwicklungen im E-Commerce anpassen lässt.
  • Unternehmensprozesse müssen eindeutig formuliert werden, damit diese technisch einwandfrei übernommen und umgesetzt werden können. Gleichzeitig ist in diesem Bereich eine hohe Flexibilität gefragt um schnelle Anpassungen an Veränderungen möglich machen zu können. Abläufe sollten so komplex wie nötig und so schlank wie möglich geplant werden.
  • Eine erfolgreiche Digitalisierung ist nicht ausschließlich darin zu messen, dass zukünftig höhere Onlineverkäufe erzielt werden. Es geht hier vielmehr um die Gesamtbetrachtung aller Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette. Hier sind zum Beispiel auch Aspekte wie die Entlastung des Customer-Service, Einsparungen durch die Automatisierung des Fulfillments, bessere Sichtbarkeit für Ihre Kunden und andere positive Digitalisierungseffekte zu berücksichtigen.

 

Sie haben Fragen zur Digitalisierung?

Die Experten der ShopStrategen unterstützen Sie bei der Digitalisierung Ihrer Unternehmensprozesse – mit maßgeschneiderten Konzepten, individuellen Lösungen und ausgewiesenen Expertisen stehen wir Ihnen zuverlässig zur Seite. Die Erstberatung ist selbstverständlich kostenfrei.

 

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